The Voice Of Germany – neues von der Castingmeile

Casting, Foto: martin&julia_flickr

Casting, Foto: martin&julia_flickr

Am Donnerstagabend startete die erste Folge von “The Voice” auf Prosieben. Diese Sendung reiht sich nun zu den anderen zahlreichen Castingformaten im Deutschen Fernsehen, welche ich sicherlich nicht extra erwähnen muss, da sie irgendwie doch jeder kennt. Nur die Frage die sich nun jeder stellt ist ob es sich dabei um die gleiche Casting-Show handelt wie bei allen anderen oder ob die Show mit etwas neuem daherkommt.

Schon recht lange vor Sende-Beginn wurde mit Werbung für die Show begonnen. Dabei wurde recht deutlich, dass es (wie auch im Titel wiederzufinden ist) vor allem um die Stimme der Kandidaten geht. So sitzt die Jury in großen Sesseln mit dem Rücken zur Bühne und sieht die Kandidaten nicht, sondern hört lediglich ihre Stimme. Dies soll zeigen, dass die Jury nicht nach äußerlichen Kriterien geht, sondern wirklich nur um die Stimme.

Als dann die erste Show ausgestrahlt wurde sah man, dass Prosieben hielt was es versprochen hatte. So stand wirklich die Stimme im Vordergrund. Außerdem war die Auswahl der Jury recht beeindruckend, da sie über wirklichen Musikverstand verfügen und so manche Jury sich um Leute wie Xavier Naidoo oder Nena die Arme ausreißen würde.

Die Show gab es bereit in Amerika und auch in den Niederlanden. Beide Male war sie bisher ein voller Erfolg und konnte große Stimmen herausbringen, welche zumindest auf nationaler Basis erfolgreich sein konnten und auch noch immer sind. Und genau das ist auch das Ziel der Casting-Show: Keine Leute auf die Bühne zerren die dann für ein Album lang erfolgreich sind und dann wieder in der Versenkung verschwinden. Viel mehr geht es darum wirklich langfristig Leuten Erfolg zu bringen und sie somit im Show-Business zu etablieren.

Verfasst in Pop | Schlagwörter: , , , | Hinterlasse ein Kommentar

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>